K.O.-Runde beim WinterCup ist für TuS das Minimalziel

Foto: Mark Sonneborn, Westfalenpost

Für den TuS Langenholthausen geht es noch einmal in diee Halle: Am Sonntag findet in Sundern das finale Turnier um den WinterCup 2017 statt. Showdown im Hallenfußball – und für den TuS Langenholthausen im Besonderen. Der Bezirksligist ist die letzte verbliebene heimische Mannschaft beim 28. Volksbanken-WinterCup, dessen Finale am Sonntag mit dem SuperCup in Sundern stattfindet.

Die Grün-Weißen haben sich nach dem souveränen Vorrundensieg in Balve auch in der Zwischenrunde durchgesetzt und sich als Vierter für den Finaltag qualifiziert. „Wir haben unsere bisherigen Ziele erreicht und auch bei beiden Turnieren ordentlich gespielt“, sagt Trainer Uli Mayer. „Jetzt wollen wir auch in Sundern die K.O.-Runde erreichen. Das ist das Minimalziel. Und was dann kommt, ist alles oben drauf.“

Am 5. März gegen Warstein

Gegner sind die A-Ligisten TuS SG Oestinghausen (Kreis Soest) und TuS Velmede-Bestwig (Hochsauerlandkreis) und der ostwestfälische Bezirksligist FC Nieheim. Der TuS wird am Sonntag mit neun Feldspielern und einem Torwart in der Sporthalle im Schulzentrum auflaufen. Den genauen Kader wird Trainer Mayer kurzfristig festlegen.

Schon seit zwei Wochen befindet sich der TuS in der Vorbereitung für die Fortsetzung der Bezirksliga-Saison. Zwar startet die Staffel 4 schon am 19. Februar, aber weil die Langenholthausener durch die ungerade Ligastärke an diesem Wochenende spielfrei haben und am Karnevals-Wochenende nur Nachholspiele anberaumt sind, steht die Jahres-Premiere erst am 5. März gegen den TuS Warstein auf dem Programm.

Wagner im Aufbautraining

Ab dann gilt es, den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Ob der langzeitverletzte David Wagner schon dabei sein kann, ist noch offen. „Er befindet sich im Aufbautraining“, sagt Trainer Uli Mayer. „Vielleicht kann er in drei Wochen ins Mannschaftstraining einsteigen.“

Mit Werner Koch steht ein weiterer Kicker derzeit nicht zur Verfügung. Der Angreifer hat eine Verletzung unter der Ferse, sein Fuß wurde vorsichtshalber in Gips gelegt.

Dagegen ist Dominik Beutler (Probleme mit dem Sprunggelenk) mittlerweile wieder hergestellt. Der Spielmacher kann voll mittrainieren und gehört sicherlich zu den Hoffnungsträgern für die bevorstehenden Meisterschaftsspiele.