TuS-Trainer Uli Mayer erwartet ein Fußball-Spektakel

Foto: Dietmar Reker, www.sportpresse-reker.de

Der TuS Langenholthausen will auch beim Tabellenführer BC Eslohe punkten. Julian Kellermann ist wieder dabei, Torben Ochs fällt dagegen aus. Wieder ein Topspiel für den TuS Langenholthausen: Nach den beiden Unentschieden gegen die Verfolger SF Birkelbach (3:3) und TuS Sundern (1:1) steht für den Fußball-Bezirksligisten vom Düsterloh am Sonntag um 15 Uhr das Gastspiel beim aktuellen Spitzenreiter BC Eslohe auf dem Terminplan.

In der vergangenen Saison gab es zwei torreiche Spektakel (3:3, 4:4) gegen die Hochsauerländer, und TuS-Trainer Uli Mayer erwartet auch diesmal wieder einen offenen Schlagabtausch und Offensivfußball von beiden Seiten.

„Wir wollen und können uns nicht verstecken, das ist nicht unsere Mentalität“, so der Coach. „Wir werden versuchen, Chancen zu kreieren, Abschlüsse zu bekommen und Tore zu erzielen.“

Allerdings trifft man auf einen Gegner, der sich anschickt, nach der Saison 2015/16 wieder in die Landesliga zurückzukehren, und der mit 38 Treffern sowie 22 Punkten aus neun Spielen die bislang erfolgreichste Offensive stellt.

Der TuS vertraut allerdings auf seine mittlerweile sehr stabile Abwehr mit nur neun Gegentoren. „Wir dürfen jedoch Eslohe nicht ins Spiel kommen lassen, sondern müssen versuchen, selbst zu agieren“, sagt Uli Mayer.

Vorfreude auf das Spitzenspiel

Dass man sich bei den Grün-Weißen auf die Partie im Fun- und Sportpark freut, ist selbsterklärend. „Wir haben uns einen Platz in der Spitzengruppe unserer Staffel erarbeitet und wollen den natürlich bestätigen“, so der TuS-Trainer. „Und es gibt doch nichts Schöneres für einen Fußballer, als so ein Spitzenspiel zu bestreiten.“

Personell gibt es eine positive und eine negative Nachricht. Julian Kellermann ist nach seiner gelb-roten Karte aus der Birkelbach-Partie wieder spielberechtigt, dagegen fällt Abwehr-Routinier Torben Ochs aus. „Er hat wirklich eine Pechsträhne“, so Uli Mayer und verweist auf eine erneute Verletzung – diesmal aus dem Sundern-Spiel. Weiter passen muss auch Werner Koch, dem ein Bluterguss aus der Wade operiert werden musste.